17.02.2020 | Autor: Maximilian Schalk | Lesedauer: 3 Minuten

Warum eigentlich … sollen wir alle weniger arbeiten?

Freizeit als neues Statussymbol

17.02.2020 | Autor: Maximilian Schalk
Lesedauer: 3 Minuten

In der Reihe „Warum eigentlich …?“ werden regelmäßig heiß diskutierte Themen der Unternehmensführung aufgegriffen und die Gründe für deren Umsetzung diskutiert. Zu oft werden Trends und/oder „Best Practices“, welche bei Vorreiter-Unternehmen zu großem Erfolg führen, von anderen Unternehmen halbherzig kopiert und bleiben erfolglos. Der Grund für dieses Scheitern ist meist das vernachlässigte Verständnis für die Hintergründe der Maßnahmen. Das wollen wir ändern und stellen uns also die Frage, egal ob agile Arbeitsweisen, Kicker im Büro oder Start-up-Kooperationen: warum eigentlich?

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21.01.2020 | Autor: Peter Renner | Lesedauer: 3 Minuten

„War for (digital) Talents“

Der Fachkräftemangel im deutschen Mittelstand

21.01.2020 | Autor: Peter Renner
Lesedauer: 3 Minuten

Aus Sicht der Bewerber/-innen hat der Fachkräftemangel etwas Gutes: Im „War for Talents“ haben sie zumeist die Verhandlungsmacht. Unternehmen sind gezwungen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Insbesondere mittelständische Unternehmen in Deutschland müssen sich darauf einstellen. Die größte Herausforderung dabei: Sie konkurrieren nicht nur mit ihresgleichen, sondern treten auf dem Arbeitsmarkt auch gegen international bekannte Konzerne sowie junge, agile Start-ups an.

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17.01.2020 | Autor: Maximilian Schalk | Lesedauer: 3 Minuten

Warum eigentlich … müssen wir unsere Meeting-Kultur verändern?

Radikale Wege zu effektiveren Meetings

17.01.2020 | Autor: Maximilian Schalk
Lesedauer: 3 Minuten

In der Reihe „Warum eigentlich …?“ werden regelmäßig heiß diskutierte Themen der Unternehmensführung aufgegriffen und die Gründe für deren Umsetzung diskutiert. Zu oft werden Trends und/oder „Best Practices“, welche bei Vorreiter-Unternehmen zu großem Erfolg führen, von anderen Unternehmen halbherzig kopiert und bleiben erfolglos. Der Grund für dieses Scheitern ist meist das vernachlässigte Verständnis für die Hintergründe der Maßnahmen. Das wollen wir ändern und stellen uns also die Frage, egal ob agile Arbeitsweisen, Kicker im Büro oder Start-up-Kooperationen: warum eigentlich?

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02.12.2019 | Autor: Maximilian Schalk | Lesedauer: 3 Minuten

Warum eigentlich … wird Prozess- zu Ergebnisorientierung?

Warum Stellen zu Rollen und Prozesse zu Ergebnissen werden

02.12.2019 | Autor: Maximilian Schalk
Lesedauer: 3 Minuten

In der Reihe „Warum eigentlich …?“ werden regelmäßig heiß diskutierte Themen der Unternehmensführung aufgegriffen und die Gründe für deren Umsetzung diskutiert. Zu oft werden Trends und/oder „Best Practices“, welche bei Vorreiter-Unternehmen zu großem Erfolg führen, von anderen Unternehmen halbherzig kopiert und bleiben erfolglos. Der Grund für dieses Scheitern ist meist das vernachlässigte Verständnis für die Hintergründe der Maßnahmen. Das wollen wir ändern und stellen uns also die Frage, egal ob agile Arbeitsweisen, Kicker im Büro oder Start-up-Kooperationen: warum eigentlich?

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11.09.2019 | Autor: Katharina Ivic | Lesedauer: 2 Minuten

Der Kampf um die „klugen Köpfe“

Der Weg zur Arbeitgebermarke

11.09.2019 | Autor: Katharina Ivic
Lesedauer: 2 Minuten

„Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss“. Mit diesen Merkmalen beschreibt die WELT meine Generation. Die Generation Y, die Millennials, die zwischen 1981 und 1996 geboren wurden. Wir werden als top ausgebildete, planlose Digital Natives bezeichnet. Die Verbindung zur nachfolgenden Generation Z besteht in der digitalen Welt, in der wir aufgewachsen sind: ein konstanter Fluss an Informationen, Neuigkeiten, Hashtags und Likes 24/7. Diese Generationen sind bereits oder werden in Kürze in den Arbeitsmarkt eintreten, womit sich ein struktureller Wandel spürbar macht. Ein starkes Employer Brand rückt immer mehr in den Vordergrund bei der Arbeitgebersuche der Millennials, wodurch der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke von höchster Bedeutung wird, um die Aufmerksamkeit und das Interesse jener Nachwuchskräfte zu wecken.

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