02.12.2019 | Autor: Maximilian Schalk | Lesedauer: 3 Minuten

Warum eigentlich… wird Prozess- zu Ergebnisorientierung?

Warum Stellen zu Rollen und Prozesse zu Ergebnissen werden

02.12.2019 | Autor: Maximilian Schalk
Lesedauer: 3 Minuten

In der Reihe „Warum eigentlich …?“ werden regelmäßig heiß diskutierte Themen der Unternehmensführung aufgegriffen und die Gründe für deren Umsetzung diskutiert. Zu oft werden Trends und/oder „Best Practices“, welche bei Vorreiter-Unternehmen zu großem Erfolg führen, von anderen Unternehmen halbherzig kopiert und bleiben erfolglos. Der Grund für dieses Scheitern ist meist das vernachlässigte Verständnis für die Hintergründe der Maßnahmen. Das wollen wir ändern und stellen uns also die Frage, egal ob agile Arbeitsweisen, Kicker im Büro oder Start-up-Kooperationen: warum eigentlich?

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11.09.2019 | Autor: Katharina Ivic | Lesedauer: 2 Minuten

Der Kampf um die „klugen Köpfe“

Der Weg zur Arbeitgebermarke

11.09.2019 | Autor: Katharina Ivic
Lesedauer: 2 Minuten

„Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss“. Mit diesen Merkmalen beschreibt die WELT meine Generation. Die Generation Y, die Millennials, die zwischen 1981 und 1996 geboren wurden. Wir werden als top ausgebildete, planlose Digital Natives bezeichnet. Die Verbindung zur nachfolgenden Generation Z besteht in der digitalen Welt, in der wir aufgewachsen sind: ein konstanter Fluss an Informationen, Neuigkeiten, Hashtags und Likes 24/7. Diese Generationen sind bereits oder werden in Kürze in den Arbeitsmarkt eintreten, womit sich ein struktureller Wandel spürbar macht. Ein starkes Employer Brand rückt immer mehr in den Vordergrund bei der Arbeitgebersuche der Millennials, wodurch der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke von höchster Bedeutung wird, um die Aufmerksamkeit und das Interesse jener Nachwuchskräfte zu wecken.

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19.08.2019 | Autor: Dr. Moritz Fehrer | Lesedauer: 2 Minuten

Unfähige Nachfolger?

Große Erwartungen und große Verantwortung

19.08.2019 | Autor: Dr. Moritz Fehrer
Lesedauer: 2 Minuten

„Da ist er wieder, dieser junge Kerl im Porsche, mit dicker Uhr und seit kurzem auch noch Geschäftsführer. Wenn seinem Papa die Firma nicht gehören würde, dann wäre er nichts. Was hat er denn schon selbst geleistet, außer diesem Studium am Bodensee oder an dieser anderen Uni in den Weinbergen?“ – Kennen Sie solche Sätze oder Gedanken? Kein Wunder, sind es doch die häufigsten Vorurteile, mit denen sich junge Nachfolger aus Familienunternehmen auseinandersetzen müssen. Vorurteile? Ja, denn auch wenn es Ausnahmen geben mag, die meisten jungen Unternehmensnachfolger kommen ihrer familiären, wirtschaftlichen und sozialen Verantwortung sehr wohl nach.

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18.01.2018 | Autor: Moritz Weissman | Lesedauer: 3 Minuten

Risikofreudig und radikal: Agile Start-ups der Next Gen

Konkurrent oder Kooperationspartner von Familienunternehmen?

18.01.2018 | Autor: Moritz Weissman
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Agile Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreicher: sie erzielen bis zu fünfmal häufiger über-durchschnittliche Margen und wachsen stärker als der Durchschnitt – dies belegt die Studie „Die Zukunft der Organisation“ der Kollegen von BCG.

Agile Arbeitsweisen gewinnen stark an Bedeutung. Die Leitmedien berichten in letzter Zeit immer öfter von Beispielen aus der Wirtschaft, die nach Start-up-Methoden arbeiten, um auch in der Zukunft erfolgreich zu bleiben (z.B. Daimler, Deutsche Bahn, Hilti), und auch wissenschaftliche Publikationen widmen sich stärker den „Führungsinstrumenten aus dem Silicon Valley“. Die Veränderung der Arbeitsorganisation und der gesamten Unternehmenskultur ist insbesondere im Einfluss der nächsten Generation begründet, die zunehmend Managementposten besetzt oder gleich selbst gründet.

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16.10.2017 | Autor: Moritz Weissman | Lesedauer: 3 Minuten

Zum Unternehmer geboren?

16.10.2017 | Autor: Moritz Weissman
Lesedauer: 3 Minuten

Sollte man seine Kinder aktiv zu Unternehmern erziehen? Wie viel Förderung ist gut? Viele Unternehmereltern neigen dazu, die Eignung ihrer Kinder als potenzielle Nachfolger am klassischen Bildungszweig festzumachen. Doch Bildung hat viele Facetten, wie Moritz Weissman in seinem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe von „DER Mittelstand“ aufzeigt.

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