11.12.2018 | Autor: Lisa Ahrweiler-Weissman | Lesedauer: 3 Minuten

„Ich wollte immer der beste Chef sein“

11.12.2018 | Autor: Lisa Ahrweiler-Weissman
Lesedauer: 3 Minuten

Ein Geschäftsführer kam zu mir. Ich kannte ihn als „gestandene“ Persönlichkeit: Macher, Meinungsbildner, ein echter Sympath. Er verstand die Welt nicht mehr, seine Unternehmenswelt. Seine Ziele waren es immer selbstständig zu sein und ein florierendes Unternehmen aufzubauen. Das hatte er auch geschafft, allerdings schaffte er es nicht, ein besonderes Ziel zu erreichen: Er wollte immer der beste Chef sein. Seine Mitarbeiter sollten das Gefühl bekommen, dass er alles, was möglich ist, für sie tut. Seine Überzeugung war, dann sei jeder zufrieden und wirklich motiviert. Jeder achtet auf den anderen und es macht Spaß im Team zusammenzuarbeiten. Alles geht leichter von der Hand. Man kommt einfach gerne zur Arbeit, fühlt sich an seinem Arbeitsplatz wohl.

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13.08.2018 | Autor: Patrick Meyer | Lesedauer: 4 Minuten

Denken Sie neu! Warum klassische Zielvereinbarungen in modernen Familienunternehmen an Wirkung verlieren

13.08.2018 | Autor: Patrick Meyer
Lesedauer: 4 Minuten

Seit jeher setzen Organisationen Methoden ein, um die Tätigkeiten ihrer Einheiten und Mitarbeiter an festgelegten Zielen auszurichten. Der wohl bekannteste Ansatz ist „Management by Objectives“ (MbO) oder zu Deutsch das „Führen durch Ziele oder Zielvereinbarungen“. Hierbei werden zwischen Führungskraft und Mitarbeiter Ziele für einen Zeitraum von meist einem Jahr vereinbart. Die Zielerreichung wird an Hand der Resultate zum Jahresende gemessen, bewertet und im besten Falle belohnt. Durch dieses Vorgehen soll sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter im Sinne der übergreifenden Unternehmensstrategie handeln. Doch entfaltet dieses Vorgehen in einem zunehmend unbeständigen Geschäftsumfeld und einer modernen Arbeitswelt noch die gewollte Wirkung? Immer mehr Unternehmen kehren der klassischen Zielvereinbarung den Rücken zu und adaptieren stattdessen alternative Konzepte wie OKRs (Objectives and Key Results). Was steckt hinter diesem Ansatz, wie unterscheidet er sich von traditionellen Herangehensweisen und wo liegen Vorteile für moderne Familienunternehmen?

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07.06.2018 | Autor: Susan Faatz | Lesedauer: 4 Minuten

Menschen (Manager) als Hochleistungsmaschinen

– Warum das eigene Auto nicht mehr als der eigene Körper gepflegt werden sollte

07.06.2018 | Autor: Susan Faatz
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Neue Märkte, volatile Welt, Disruption … die mentalen, aber auch körperlichen Anforderungen an Unternehmer und ihre Mitarbeiter steigen im Geschäftsalltag stetig an. Seit 2012 ist die Zahl stressbedingter Fehltage in deutschen Unternehmen von 20 auf 30 Mio. angestiegen. Eine beunruhigende Entwicklung.

Regelmäßig untersucht das Bundesministerium für Gesundheit in aktuellen Erhebungen nicht nur den Gesundheitszustand der Deutschen, sondern auch warum wir krank sind und welche Tendenzen bei Krankmeldungen am Arbeitsplatz erkennbar sind.

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16.04.2018 | Autor: Lisa Ahrweiler-Weissman | Lesedauer: 3 Minuten

Wenn Schwäche zur Stärke wird

Selbstreflexion und Vertrauen in andere bringen weiter

16.04.2018 | Autor: Lisa Ahrweiler-Weissman
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Manchmal ist der Unternehmer selbst das größte Hemmnis für sein Unternehmen, sei es, weil er alles kontrollieren möchte, ungern Entscheidungen trifft oder die Nachfolge nicht regelt. Lisa Ahrweiler-Weissman rät zu Selbstreflexion und Mut, sich eine Schwäche einzugestehen.

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