Artikel & Studien Ausgewählte Artikel und Studien zum Download

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Peter Renner: Organisationsentwicklung unter steigender Komplexität Standpunkt

Geschäftsmodelle werden immer komplexer, sodass traditionelle Organisationsmodelle aufgrund der auf Wachstum und Profit getrimmten Managementansätze zunehmend zu Unzufriedenheit führen. Peter Renner stellt in seinem „Point of View“ die Chancen und Herausforderungen beim Übergang zur Selbstorganisation, Leitsätze zur Entwicklung eines selbstorganisierten Unternehmens sowie die Dimensionen der Selbstführung dar.

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Prof. Dr. Arnold Weissman: Time for Change - Organisation 4.0 Standpunkt

Durch die Digitalisierung werden nicht nur Industrie, Handel und ganze Branchen neu erfunden, sondern auch die Art und Weise wie wir arbeiten verändert sich. Sie bietet uns die Möglichkeit zu arbeiten, wann wir wollen, wo wir wollen und mit wem wir wollen. Arnold Weissman stellt in seinem „Point of View“ die Treiber dieser Entwicklung und neue Formen der agilen Zusammenarbeit vor.

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Maximilian Beisl: Agile Produktentwicklung in B2B-Märkten Standpunkt

Ein verändertes Kundenverhalten, der technologische Wandel und Digitalisierung, steigende Innovationsdynamik sowie hoher Wettbewerb erfordern auch in der B2B-Produktentwicklung ein Umdenken. Maximilian Beisl zeigt in seinem „Point of View“ auf, wie es Familienunternehmen gelingt, auch bei komplexen Produktanforderungen den Wechsel vom klassischen Wasserfallmodell zu einer agilen Produktentwicklung zu vollziehen.

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Patrick Meyer: Erfolgreiche Strategieumsetzung mit OKRs Standpunkt

Sobald die strategischen Ziele Ihres Unternehmens festgeschrieben sind, stehen Sie vor der zentralen Herausforderung, diese in das operative Tagesgeschäft und die Organisation zu übersetzen, denn tatsächlich scheitern zwei Drittel aller Unternehmen an der Strategieumsetzung. Wie die Arbeit mit Objectives und Key Results (OKRs) einfach und transparent die Brücke zwischen Zielen und der konkreten operativen Umsetzung schlägt und wie die Methodik in vier Phasen eingeführt kann, stellt Patrick Meyer dar.

*Mit herzlichem Dank an Perdoo (www.perdoo.com) für die Bereitstellung von wertvollen Inhalten für diesen Standpunkt

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Peter Renner: Mittelstand trifft Künstliche Intelligenz Standpunkt

Künstliche Intelligenz ist ohne Zweifel eine der bedeutendsten Technologien der Gegenwart und wird 2019 weiter an Fahrt gewinnen. Im Alltag hat KI längst Einzug gehalten, v.a. mit Sprachassistenten und Smart Home-Systemen. Peter Renner zeigt in seinem Point of View auf, in welchen Unternehmensbereichen KI Anwendung findet und wie sie in vier Schritten eingeführt werden kann.

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Julian van der Linden: Wie glückt eine Betriebsübergabe bzw. -übernahme? Kurzübersicht

Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten wird zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Welche rechtlichen, finanziellen, steuerlichen und persönlichen Aspekte gilt es zu beachten? Julian van der Linden zeigt in seiner Kurzübersicht für Inhaber und potentielle Nachfolger Sofortmaßnahmen zur privaten und geschäftlichen Vorsorge auf und gibt einen Einblick in gängige Formen der Übergabe.

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Agile Champions: Wie agil müssen Familienunternehmen morgen sein? Ergebnisse der Studie

Um in der immer volatileren Welt mit individueller werdenden Kundenanforderungen und neuen Wettbewerbern bestehen zu können, flexibel zu agieren und wendig zu bleiben, benötigen Unternehmen einen hohen Grad an Agilität. Weissman & Cie. hat von Juni bis August 2018 mit 154 Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum eine Studie zum Thema der Agilität durchgeführt. An dieser Top-Entscheider-Studie nahmen zu 84% Gesellschafter und/oder Geschäftsführer teil.

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Philipp Kuhlmann: Mittelstand goes digital! Standpunkt

Mittelstand goes digital! – was bedeutet die digitale Strategie eigentlich für den deutschen Mittelstand und wie können sich Familienunternehmen dieser Herausforderung annähern? Philipp Kuhlmann beschreibt grafisch, prägnant und einfach in seinem „Standpunkt“ („Point-of-View“) Treiber, Herausforderungen, Ziele und Lösungsansätze zur Erarbeitung einer nachhaltigen digitalen Strategie.

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Peter Renner: Künstliche Intelligenz (KI) im Mittelstand „Quick Wins“ zum Einstieg in die KI

Die Eintrittsbarrieren zur Nutzung der Künstlichen Intelligenz werden bei kleinen und mittleren Unternehmen höher wahrgenommen, als sie es sind. Auch im Mittelstand können kleine KI-Systeme schnell und effektiv unterstützend eingesetzt und mit „Quick Wins“ Berührungsängste abgebaut werden. Was hält Sie davon ab, KI pragmatisch im eigenen Unternehmen einzusetzen?

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Prof. Dr. Arnold Weissman: Digitaler Wandel in Familienunternehmen - Neue Geschäftsmodelle (Whitepaper)

Der digitale Wandel beschreibt den fundamentalen Wandel von Unternehmen hin zu einer vollständig vernetzten, digitalen Organisation. Unternehmen können nicht von heute auf morgen den Sprung zum digitalen Unternehmen schaffen, denn die digitale Transformation ist in erster Linie kein Technologie-, sondern ein Veränderungsprozess. Wie soll Ihr Geschäftsmodell in drei, fünf oder zehn Jahren aussehen?

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Julian van der Linden: Liebesheirat oder Zweck-Ehe? Spannungsfeld Familienunternehmen und Start-ups

Stärkung der eigenen Zukunftsfähigkeit mit Start-up-Kooperationen: Welchen Einfluss nimmt die Start-up-Kultur auf etablierte Familienunternehmen? Was können sie von den »jungen Wilden« lernen, wenn sie mit ihnen zusammenarbeiten?

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Moritz Weissman: Unabhängigkeit von Start-ups Erfolgsfaktor oder Hemmschuh?

Wie verhält es sich mit dem Streben nach Unabhängigkeit von Start-ups? Können sie sich dabei etwas von den traditionellen Unternehmen abschauen und unabhängig erfolgreich agieren? Oder wird der Unabhängigkeitswunsch zum Hemmnis?

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Dr. Alexander Koch: Agile Strategieumsetzung mit dem 7-3-1-Prinzip Ein pragmatischer Ansatz für Familienunternehmen

Das Strategieprojekt ist erfolgreich abgeschlossen, langfristige Ziele sind definiert und die relevanten Quellen profitablen Wachstums identifiziert. Und jetzt? Was ändert sich? Wie sieht der Weg zu den Wettbewerbsvorteilen von morgen konkret aus?

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Stephan Wegerer: Radikale Kundenorientierung

Kennen Sie ein Unternehmen, in dem es einen »Chief Customer Officer« in der Geschäftsführung gibt? Wahrscheinlich nicht, denn obwohl das Überleben jedes Unternehmens direkt von seinen Kunden abhängt, steht der Kunde trotz aller schönen Worte oft nicht im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten. Die Gründe dafür sind vielfältig: schnelles Wachstum, kein konsistentes CRM, kein einheitliches Marketing- und Vertriebskonzept etc.

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Stephan Wegerer: Transformative Technologien Bausteine für den Wandel

Gerade für Familienunternehmer stellt der digitale Wandel eine große Herausforderung dar. Sie haben ihre Unternehmen nicht digital aufgebaut und eine völlig andere Denkweise als Start-ups mit digitalen Geschäftsmodellen. Diese neuen Wettbewerber graben den heutigen Marktführern zunehmend Umsatz ab und verhindern deren weiteres Wachstum. Untätigkeit wird dabei schnell bestraft – das Tempo, in dem Unternehmen ihre Marktposition verlieren können, hat wesentlich angezogen.

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Dr. Christian Schiede: Das Management der Familie wird professioneller

Seit vielen Jahren wird, nicht mehr nur in den einschlägigen Fachmedien, sondern – wie die öffentlich ausgetragene Schlamm-schlacht des einstmals für seine verschlossene Art berühmten Aldi-Clans – in den Leitmedien (u.a. SZ, FAZ, SPIEGEL und ZEIT) davon berichtet, dass besonders die generationsübergreifenden Beziehungen sowohl die größte Ressource als auch die größte Gefahr für die Zukunftsfähigkeit bedeuten.

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Stefan Gutsch: Den richtigen Fokus bei der internationalen Marktbearbeitung setzen

»Act global« oder doch »local for local«? Wenn sich regional stark verwurzelte Familienunternehmen für die Ausweitung ihrer Märkte entscheiden, stehen sie vor komplexen Fragestellungen für die es kein einfaches »richtig« oder »falsch« gibt. Drei wichtige Themenfelder sollte aber jedes Unternehmen im Rahmen seiner internationalen Marktbearbeitung klären.

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Jill Schmelcher: Empowerment statt Power Die positive Seite der Macht leben

Führung und Macht sind eng miteinander verknüpft. Bei der Übernahme von Führungsverantwortung gehört die Machtfrage immer dazu. Hinter der Art und Weise, wie man Macht ausübt, steckt letztlich die Frage: Wie will ich führen?

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Die DNA erfolgreicher Familienunternehmen Ergebnisse einer qualitativen Studie

Familienunternehmen haben seit jeher und besonders in der heutigen Zeit eine Schlüsselfunktion. Sie erwirtschaften in Europa knapp die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes und sind Arbeitgeber für fünfzig Prozent aller ArbeitnehmerInnen. In Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien ist dieser Anteil noch höher. Vom Erfolg der Familienunternehmen hängt also nicht nur unsere gesamte Wirtschaftsleistung ab, sie bestimmen auch viele andere Faktoren, die in unserer Gesellschaft Bedeutung haben.

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