14.03.2019 | Autor: Patrick Meyer | Lesedauer: 3 Minuten

Wie kommt morgen Neues in die Welt?

Die Zukunft der Projektarbeit!

14.03.2019 | Autor: Patrick Meyer
Lesedauer: 3 Minuten

Per Definition ist ein Projekt ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Es geht im Kern also darum etwas zu machen, das so noch nicht gemacht wurde und so aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht noch einmal gemacht wird. Anders formuliert sind Projekte dazu da, etwas Neues und Einzigartiges in die Welt zu bringen. Doch über die Jahre ist die Projektmanagement-Disziplin in vielen Unternehmen und über alle Organisationsebenen hinweg zu einer vermeintlichen Allzweckwaffe verkommen. Viel zu oft hören wir den Satz: „Wir sollten hierzu mal ein Projekt aufsetzen!“. Es werden immer mehr und immer größere Projekte gestartet. Und doch sind die Fakten ernüchternd: knapp zwei Drittel aller Projekte scheitern oder bleiben weit hinter den gesetzten Erwartungen zurück – Tendenz steigend. Wieso also bleibt das Projektmanagement heute unter seinen Möglichkeiten? Und was können wir tun, damit Projekte auch in Zukunft weiter Wirkung entfalten und Spaß machen? Projektlotse und Autor Olaf Hinz sprach im Interview mit Patrick Meyer über die Zukunft guter Projektarbeit in zunehmend stürmischen Zeiten.

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14.02.2019 | Autor: Bert Overlack | Lesedauer: 3 Minuten

Von der Fehler- zur Vertrauenskultur

14.02.2019 | Autor: Bert Overlack
Lesedauer: 3 Minuten

Das Prinzip aller agilen Ansätze „try hard, fail fast and learn“ versucht der Entwicklung der sich dynamisch verändernder Welt gerecht zu werden. Trotzdem werden sich Irrtümer, Fehlentscheidungen und gescheiterte Projekte nicht vermeiden lassen, bestenfalls können sie minimiert werden. Wie gehen Unternehmen mit Führungskräften und Mitarbeitern um, die eine Fehlentscheidung getroffen haben oder ein Projekt geleitet haben, das gescheitert ist? Wie steht es um die sogenannte „Fehlerkultur“ in Unternehmen? Und ist dies überhaupt der richtige Begriff?

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20.11.2018 | Autor: Stefan Gutsch | Lesedauer: 3 Minuten

Ungenutzte Potentiale bei guter agiler Ausgangsbasis

Weissman-Studie „Agile Champions“: Wie agil müssen Familienunternehmen morgen sein?

20.11.2018 | Autor: Stefan Gutsch
Lesedauer: 3 Minuten

Um in der immer volatileren Welt mit individueller werdenden Kundenanforderungen und neuen Wettbewerbern bestehen zu können, flexibel zu agieren und wendig zu bleiben, benötigen Unternehmen einen hohen Grad an Agilität. Weissman & Cie. hat von Juni bis August 2018 mit 154 Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum eine Studie zum Thema der Agilität durchgeführt. An dieser Top-Entscheider-Studie nahmen zu 84% Gesellschafter und/oder Geschäftsführer teil.

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16.11.2018 | Autor: Dr. Alexander Koch | Lesedauer: 4 Minuten

Mit agiler Organisationsentwicklung gegen die Verschwendung von Erfolgspotentialen

16.11.2018 | Autor: Dr. Alexander Koch
Lesedauer: 4 Minuten

Es sagt sich so leicht: Die Organisationsform muss zur Strategie passen: „Structure follows Strategy“. Richtig ist das im Kern, aber in Zeiten sich immer schneller verändernder Rahmenbedingungen sehr anspruchsvoll. Wie sollen die gewohnten stabilen Organisationsformen vieler Familienunternehmen den neuen Anforderungen und dem steten Wandel gerecht werden?

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13.08.2018 | Autor: Patrick Meyer | Lesedauer: 4 Minuten

Denken Sie neu! Warum klassische Zielvereinbarungen in modernen Familienunternehmen an Wirkung verlieren

13.08.2018 | Autor: Patrick Meyer
Lesedauer: 4 Minuten

Seit jeher setzen Organisationen Methoden ein, um die Tätigkeiten ihrer Einheiten und Mitarbeiter an festgelegten Zielen auszurichten. Der wohl bekannteste Ansatz ist „Management by Objectives“ (MbO) oder zu Deutsch das „Führen durch Ziele oder Zielvereinbarungen“. Hierbei werden zwischen Führungskraft und Mitarbeiter Ziele für einen Zeitraum von meist einem Jahr vereinbart. Die Zielerreichung wird an Hand der Resultate zum Jahresende gemessen, bewertet und im besten Falle belohnt. Durch dieses Vorgehen soll sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter im Sinne der übergreifenden Unternehmensstrategie handeln. Doch entfaltet dieses Vorgehen in einem zunehmend unbeständigen Geschäftsumfeld und einer modernen Arbeitswelt noch die gewollte Wirkung? Immer mehr Unternehmen kehren der klassischen Zielvereinbarung den Rücken zu und adaptieren stattdessen alternative Konzepte wie OKRs (Objectives and Key Results). Was steckt hinter diesem Ansatz, wie unterscheidet er sich von traditionellen Herangehensweisen und wo liegen Vorteile für moderne Familienunternehmen?

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