Hintergrund

Umsetzung

20 Prozent ist Strategie – 80 Prozent ist Umsetzung

Die erfolgreiche Führung eines Familienunternehmens gehört zu den herausforderndsten und facettenreichsten Managementaufgaben. Als Unternehmenslenker wissen wir, dass die Entwicklung eines guten, zielführenden strategischen Konzepts noch lange nicht bedeutet, dass dieses auch erfolgreich umgesetzt wird. Zwei Drittel aller erfolglosen Strategien scheitern nicht an der Theorie, sondern an der Realisierung.

20 Prozent ist Strategie – 80 Prozent ist Umsetzung
Das bewährte und ganzheitliche System Weissman – als Strategiesystem für Familienunternehmen – soll Sie nicht nur in der strategischen Konzeption unterstützen, sondern Ihnen ebenso eine erfolgreiche Strategieumsetzung ermöglichen. Die Stufe 9 des Systems Weissman gibt Antworten auf die Anforderung, das strategische Konzept im Unternehmen nachhaltig zu implementieren.

Drei Dimensionen werden bei der Strategieumsetzung berücksichtigt:

Messung der Umsetzungsfortschritte
Geeignete Messgrößen müssen definiert und regelmäßig erhoben werden, um die Umsetzungsfortschritte und damit die Erreichung der strategischen Ziele messen zu können.

Management von Zielen, Maßnahmen und Projekten
Eine kontinuierliche Überprüfung der definierten Ziele, Maßnahmen und Projekte ist unerlässlich. So kann im Hinblick auf eine sichere Zielerreichung lenkend eingegriffen werden.

Schaffung der benötigten Unternehmenskultur
Die Verankerung eines allgemein gültigen Wertesystems im gesamten Unternehmen unterstützt die Bündelung von Energien bei den Mitarbeitern auf ein gemeinsames Ziel.

Die Umsetzungskompetenz spiegelt sich in vier wirkungsvollen Stellhebeln für eine erfolgreiche Strategieumsetzung wider:

1. Kenntnis und Akzeptanz der Strategie
Zentral hierbei ist die Gestaltung des internen Kommunikationsprozesses. Hierfür werden Instrumente wie das Kaskadenmodell, die Team- und Bereichsworkshops oder der Commitmentprozess eingesetzt.

2. Überprüfung der Organisation und Strukturen
Ausgangspunkt bildet die Frage, ob das Unternehmen richtig organisiert und strukturiert ist, damit das neue strategische Konzept erfolgreich umgesetzt werden kann. Überprüft werden u.a. Organigramm, Organi- sationsmodell, Bereichsstrategien, Stellen- und Anforderungsprofile.

3. Aufbau der benötigten Mitarbeiterkompetenzen
Abzugleichen ist der derzeitige Stand der Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter und des Managements mit der strategischen Zielsetzung und den zukünftigen Anforderungen. Mögliche Instrumente sind hier: Kompetenzmodell, Aufgabenprofile, MbO- und ZV-System, Weiterbildungskonzepte, Kompetenzaudits etc.

4. Anpassung und Entwicklung der Systeme
Betrachtet werden die Existenz und der Nutzungsgrad der für die festgelegte Strategie erforderlichen Systeme. Beispielhaft dafür sind: Planungssysteme, IT-Systeme, PM, Finanzsysteme, Anreizsysteme, Bewertungs-
systeme etc.

Bei allen Umsetzungsmaßnahmen legen wir besonders großen Wert auf ein aktives Einbeziehen und Integrieren der relevanten Mitarbeiter, um sie für die Strategieumsetzung zu gewinnen.

Hier gelangen Sie zu den nächsten Stufen: