Artikel & Studien Ausgewählte Artikel und Studien zum Download

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Julian van der Linden: Liebesheirat oder Zweck-Ehe? Spannungsfeld Familienunternehmen und Start-ups

Stärkung der eigenen Zukunftsfähigkeit mit Start-up-Kooperationen: Welchen Einfluss nimmt die Start-up-Kultur auf etablierte Familienunternehmen? Was können sie von den »jungen Wilden« lernen, wenn sie mit ihnen zusammenarbeiten?

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Moritz Weissman: Unabhängigkeit von Start-ups Erfolgsfaktor oder Hemmschuh?

Wie verhält es sich mit dem Streben nach Unabhängigkeit von Start-ups? Können sie sich dabei etwas von den traditionellen Unternehmen abschauen und unabhängig erfolgreich agieren? Oder wird der Unabhängigkeitswunsch zum Hemmnis?

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Dr. Alexander Koch: Agile Strategieumsetzung mit dem 7-3-1-Prinzip Ein pragmatischer Ansatz für Familienunternehmen

Das Strategieprojekt ist erfolgreich abgeschlossen, langfristige Ziele sind definiert und die relevanten Quellen profitablen Wachstums identifiziert. Und jetzt? Was ändert sich? Wie sieht der Weg zu den Wettbewerbsvorteilen von morgen konkret aus?

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Stephan Wegerer: Radikale Kundenorientierung

Kennen Sie ein Unternehmen, in dem es einen »Chief Customer Officer« in der Geschäftsführung gibt? Wahrscheinlich nicht, denn obwohl das Überleben jedes Unternehmens direkt von seinen Kunden abhängt, steht der Kunde trotz aller schönen Worte oft nicht im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten. Die Gründe dafür sind vielfältig: schnelles Wachstum, kein konsistentes CRM, kein einheitliches Marketing- und Vertriebskonzept etc.

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Stephan Wegerer: Transformative Technologien Bausteine für den Wandel

Gerade für Familienunternehmer stellt der digitale Wandel eine große Herausforderung dar. Sie haben ihre Unternehmen nicht digital aufgebaut und eine völlig andere Denkweise als Start-ups mit digitalen Geschäftsmodellen. Diese neuen Wettbewerber graben den heutigen Marktführern zunehmend Umsatz ab und verhindern deren weiteres Wachstum. Untätigkeit wird dabei schnell bestraft – das Tempo, in dem Unternehmen ihre Marktposition verlieren können, hat wesentlich angezogen.

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Dr. Christian Schiede: Das Management der Familie wird professioneller

Seit vielen Jahren wird, nicht mehr nur in den einschlägigen Fachmedien, sondern – wie die öffentlich ausgetragene Schlamm-schlacht des einstmals für seine verschlossene Art berühmten Aldi-Clans – in den Leitmedien (u.a. SZ, FAZ, SPIEGEL und ZEIT) davon berichtet, dass besonders die generationsübergreifenden Beziehungen sowohl die größte Ressource als auch die größte Gefahr für die Zukunftsfähigkeit bedeuten.

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Stefan Gutsch: Den richtigen Fokus bei der internationalen Marktbearbeitung setzen

»Act global« oder doch »local for local«? Wenn sich regional stark verwurzelte Familienunternehmen für die Ausweitung ihrer Märkte entscheiden, stehen sie vor komplexen Fragestellungen für die es kein einfaches »richtig« oder »falsch« gibt. Drei wichtige Themenfelder sollte aber jedes Unternehmen im Rahmen seiner internationalen Marktbearbeitung klären.

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Prof. Dr. Arnold Weissman: Weniger Arbeitsplatz-Kosmetik Mehr Arbeit an Strukturen und Prozessen

Mitarbeiter in das »Büro der Zukunft« zu setzen, bleibt folgenlos, solange die alten Strukturen und Prozesse bestehen bleiben. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir vernetzte, einfache Strukturen aufbauen, eigentlich fast alles über Bord werfen, was uns so lieb geworden ist.

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Jill Schmelcher: Empowerment statt Power Die positive Seite der Macht leben

Führung und Macht sind eng miteinander verknüpft. Bei der Übernahme von Führungsverantwortung gehört die Machtfrage immer dazu. Hinter der Art und Weise, wie man Macht ausübt, steckt letztlich die Frage: Wie will ich führen?

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Die DNA erfolgreicher Familienunternehmen Ergebnisse einer qualitativen Studie

Familienunternehmen haben seit jeher und besonders in der heutigen Zeit eine Schlüsselfunktion. Sie erwirtschaften in Europa knapp die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes und sind Arbeitgeber für fünfzig Prozent aller ArbeitnehmerInnen. In Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien ist dieser Anteil noch höher. Vom Erfolg der Familienunternehmen hängt also nicht nur unsere gesamte Wirtschaftsleistung ab, sie bestimmen auch viele andere Faktoren, die in unserer Gesellschaft Bedeutung haben.

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